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„Brasilianische Mutation ist in Ungarn noch nicht präsent“

Ungarn Heute 2021.03.19.

Mehr als die Hälfte der älteren Personen, die sich für eine Impfung gegen COVID-19 angemeldet haben, haben inzwischen ihre erste Dosis erhalten, sagte die Chefepidemiologin am Freitag. Ágnes Galgóczi betonte auf ihrer üblichen Pressekonferenz, dass es Ziel sei, die Impfung so schnell wie möglich abzuschließen. Bisher haben 1.478.000 Menschen mindestens ihre erste Dosis erhalten, darunter sind 444.451 vollständig geimpft. Galgóczi sprach auch darüber, dass die brasilianische Variante des Virus in Ungarn nocht nicht aufgetaucht sei.

Astra Zeneca ist sicher und weiter verwendbar 

In Bezug auf die AstraZeneca-Impfstoffe sagte Galgóczi, die Europäische Arzneimittel-Agentur habe dem in die Kritik geratenen Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca erneut ihre Empfehlung ausgesprochen. „Seine Vorteile übertreffen die möglichen Risiken bei weitem“, sagte sie und stellte fest, dass mehrere hunderttausend Ungarn mit dem Vakzin schon geimpft worden waren.

Ungarn stellt die Impfung mit Astra Zeneca nicht ein
Ungarn stellt die Impfung mit Astra Zeneca nicht ein

Immer mehr Länder entscheiden, dass sie die Impfungen gegen COVID-19 mit dem Impfstoff von AstraZeneca, dem britisch-schwedischen Hersteller, aussetzen. Dänemark, Island, Norwegen, Frankreich, Italien und auch Deutschland haben das gesamte Impfprogramm mit dem britischen Impfstoff für eine Zeit gestoppt – wegen möglicher Nebenwirkungen des Präparats. Andere europäische Länder, darunter Österreich, Estland, Litauen, Luxemburg und Lettland, […]Continue reading

Die Janssen-Impfstoffe werden voraussichtlich vor der zweiten Aprilhälfte in Ungarn noch nicht eintreffen.

Sobald es hier ist, werden wir es benutzen

fügte Galgóczi hinzu.

Fotobericht: COVID-Versorgung in der "gelben" und "roten" Zone der Semmelweis-Klinik
Fotobericht: COVID-Versorgung in der

Der folgende Bildbericht bietet einen Einblick in die „gelben“ und „roten“ Zonen der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (AITK) der Universität Semmelweis. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern dürfen Bilder von Krankenhaus-Coronavirus-Abteilungen in Ungarn in den Medien nicht veröffentlicht werden, aber jetzt hat die Semmelweis-Universität Fotos ihrer Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin veröffentlicht.  Dies ist […]Continue reading

Auf eine Frage antwortete die Epidemiologin, dass die britische Coronavirus-Variante bisher in 1.397 ungarischen Proben identifiziert worden war, während 13 Proben den tschechischen und 6 den südafrikanischen Typ enthielten. Die brasilianische Variante des Virus sei in Ungarn nocht nicht aufgetaucht.

(Titelbild: MTI – Attila Balázs)