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Coronavirus: Impfung der Mitarbeiter der kritischen Infrastrukturen wurde in Ungarn begonnen

Ungarn Heute 2021.03.25.

Infolge der raschen Verbreitung der Pandemie hat man in Ungarn mit der Impfung der Mitarbeiter der kritischen Infrastrukturen, wie zum Beispiel der Kraftwerke oder der Verkehrsunternehmen begonnen – kündigte die Landeschefärztin am Mittwoch an.

Cecília Müller hat die Unternehmen BKK (Budapester Verkehrsverbund), AKW Paks, MVM (Ungarische Elektrizitätswerke), MÁV (Ungarische Staatsbahnen) sowie die Raaberbahn (GYSEV) genannt. Laut dem offiziellen Impfplan arbeiten jedoch insgesamt 31 Tausend Mitarbeiter in den kritischen Infrastrukturen in Ungarn.

Außenminister Szijjártó: Chinesische und russische Impstoffe haben die Impfung Ungarns erheblich beschleunigt
Außenminister Szijjártó: Chinesische und russische Impstoffe haben die Impfung Ungarns erheblich beschleunigt

Der Coronavirus-Impfstoff ist kein ideologisches Problem und der Erwerb von Impfstoffen aus China und Russland hat die Impfung Ungarns erheblich beschleunigt, sagte Außenminister Péter Szijjártó in einem Interview mit dem Fernsehsender „Russia Today“ am Sonntag. Im Interview sagte der Außenminister, dass bis Sonntagmorgen mehr als 1,5 Millionen Ungarn gegen das Coronavirus geimpft worden seien, was […]Continue reading

Nach dem Gesetz gelten folgende Sektoren in Ungarn als lebenswichtig:

  • Energie
  • Verkehr
  • Agrarwirtschaft
  • Gesundheitswesen
  • Sozialversicherung
  • Finanzen
  • Informations- und Kommunikationstechnik
  • Wasser
  • Landwehr sowie
  • öffentliche Sicherheit

Laut dem ungarischen Öl- und Gasunternehmen MOL arbeiten in der Raffinerie 1200 Mitarbeiter in der kritischen Infrastruktur, von denen sich 80 Prozent impfen lassen will. Bei der führenden ungarischen Bank OTP hat man alle vorbereitenden Maßnahmen getroffen, um die Impfung ihrer Mitarbeiter so zügig wie möglich durchführen zu können. Beim Rail Cargo Hungaria wurde schon während der ersten Welle ermessen, welche ihrer Mitarbeiter unentbehrlich sind. Diese arbeiten schon seit einem Jahr im home office Modus.

Quelle: telex.hu    Bild: MTI/Vasvári Tamás