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Coronavirus: Traurige Zahlen am Samstag

MTI - Ungarn Heute 2021.03.13.

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Ungarn lag in den letzten 24 Stunden bei  9444. 163 COVID-Patienten, die im Allgemeinen älter waren und an einer Grunderkrankung litten, starben. Aktuell gibt es in Ungarn rund 141 307 Coronavirus-Infizierte. Damit haben sich seit dem Pandemie-Beginn insgesamt  507 627 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. In Ungarn sind seit Beginn der Corona-Pandemie 16 790 Menschen an den Folgen eine COVID-19-Infektion gestorben.

Als genesen gelten rund 349 530 Menschen. 8897 bedürfen einer klinischen Behandlung, 989 mit Beatmungsgeräten. Die Gesamtzahl der Impfungen liegt schon bei 1 293 414. Derzeit werden die registrierten Personen geimpft.

Am Montag trat einen kompletten Lockdown im Land ein. Schulen und Kindergärten bleiben bis zum 7. April geschlossen,  vom 8. bis 22. März werden auch alle Geschäfte ausgenommen von Lebensmittelgeschäften, Apotheken und Drogerien sowie Tankstellen geschlossen.

Ungarn führt kompletten Lockdown ein
Ungarn führt kompletten Lockdown ein

Schulen und Kindergärten bleiben bis zum 7. April geschlossen,  vom 8. bis 22. März werden auch alle Geschäfte ausgenommen von Lebensmittelgeschäften, Apotheken und Drogerien sowie Tankstellen geschlossen, dies kündigte Kanzleramtsminister Gergely Gulyás an. Die Sitzung der ungarischen Regierung dauert noch an, Details werden daher erst später angegeben.  Fitnessstudios müssen auch in den nächsten zwei Wochen […]Continue reading

Gemäß dem Impfplan wird die Impfung registrierter älterer Personen an den Impfstellen (mit Pfizer-, Sputnik und Sinopharm-Impfstoffen) fortgesetzt, und die Allgemeinmediziner werden weiterhin chronische Patienten unter 60 Jahren (mit AstraZeneca-Impfstoff) impfen. In Ungarn stehen zurzeit fünf Sorten von Impfstoffen zur Verfügung: BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca Sputnik V sowie Sinopharm.

Damit mehr Menschen so schnell wie möglich die erste Impfung erhalten, wurde die Impfstrategie geändert.

(koronavirus.gov.hu, Beitragsbild: MTI/Zoltán Balogh)