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Nicht das erste Mal ist es passiert, dass ein Hollywood Stern – der in den meisten Fällen gar keine Ahnung von Ungarn hat –  das Land, die politische Lage, oder selbst den ungarischen Ministerpräsidenten kritisierte. Wir erinnern uns immer noch daran, als der britische Schauspieler, Hugh Grant es wichtig gehalten hat, sich über die ungarische Pressefreiheit zu äußern. Diesmal hat George Clooney dem inneren Drang nachgegeben und hat in einem Interview seine Meinung über Ungarn gesagt. 

Der zweifache Oscar-Preisträger George Clooney hat in einem Videointerview über sein bisheriges Lebenswerk gesprochen. Gegen das Ende des Interviews redete er über seinen neuen Film Midnight Sky.

Er spielt einen Forscher, der am Nordpol tätig ist und Astronauten über die schlechten Bedingungen, die auf der Erde herrschen, berichten muss. Er hob hervor, dass der Film für ihn eine Art von Meditation war, während in der Welt Hass und Wut tobten.

Obwohl der Film vor der Coronavirus-Pandemie gedreht wurde waren wir damals schon vom Hass und Wut umgegeben, überall der Welt. Denk an Bolsonaro in Brasilien oder Orbán in Ungarn. 

Die Frau von George Clooney, Amal Clooney ist seinem Mann vorangegangen und hat schon 2018 Ungarn neben Nordkorea, der Philippinen, Brasilien, und der Türkei als „autokratisches Regime“ bezeichnet.

Wir sollen uns nicht wundern, dass wir solche Meinungen in den internationalen Medien finden, wenn sogar unsere eigene Künstler, die derzeit im Ausland leben und tätig sind, Ungarn ungerecht demütigen. Wie das 2011 der ungarische Pianist, András Schiff getan hat, als er unter anderem über den grassierenden Antisemitismus in Ungarn gesprochen hat.

"Ungarn ist der sicherste Ort für Juden in Europa" - Rabbi Köves auf der internationalen Journalistenkonferenz "Hungary at first site"

Ungarn ist derzeit der wahrscheinlich sicherste Ort für Juden in Europa, sagte der Oberrabbiner der Einheitlichen Ungarischen Jüdischen Kongregation (EMIH) Slomó Köves auf der internationalen Journalistenkonferenz „Hungary at first site“, die von der Stiftung „Freunde von Ungarn“ organisiert wurde. „Obwohl ein Teil der Gesellschaft antisemitische Gefühle hat, gibt es im Gegensatz zu einigen westeuropäischen Ländern […]Continue reading

(Beitragsbild: MTI/EPA/Warren Toda)