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Judo-WM in Ungarn: „Gesundheit und Sicherheit sind die obersten Prioritäten“

Zsófia Nagy-Vargha 2021.05.04.

Gesundheit und Sicherheit seien die obersten Prioritäten der IJF, betonte der Vorsitzende des Internationalen Judo-Verbandes nach dem Treffen mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán am Montag. Marius Vizer kam nach Budapest, um die Rolle des Sports nach der Coronavirus-Pandemie und die bevorstehenden Veranstaltungen zu besprechen, sagte der Pressechef des Premiers.

Der ehemalige Präsident Pál Schmidt, der Ehrenvorsitzende des Ungarischen Olympischen Komitees, nahm ebenfalls an dem Treffen teil, so Bertalan Havasi.

Orbán und Vizer sprachen über die Judo-Weltmeisterschaft, die vom 6. bis 13. Juni in Budapest stattfinden wird.

Sie waren sich einig, dass Sport zu einem gesunden Lebensstil beiträgt, der auch ein wesentlicher Teil des Kampfes gegen die Pandemie ist.

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Vizer sagte, Gesundheit und Sicherheit seien die obersten Prioritäten der IJF. Der Verband werde in diesen Fragen „keine Kompromisse eingehen“, und alle Delegationen müssten sich an die entsprechenden Vorschriften halten, sagte er. Die Sicherheit aller Athleten, Trainer und anderer Kollegen werde während der Spiele gewährleistet sein, fügte er hinzu.

Ab 3. Juni 2021 wird erneut die László-Papp-Sportarena der Austragungsort sein.

(Via: mti.hu, Titelbild: MTI – Zoltán Fischer)