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Konsultationen über pandemische Grenzmaßnahmen mit Österreich geführt

MTI - Ungarn Heute 2021.04.23.

Außenminister Péter Szijjártó hat am Donnerstag mit Alexander Schallenberg, seinem österreichischen Amtskollegen, an der österreichisch-ungarischen Grenze über die bilaterale Zusammenarbeit gegen die Coronavirus-Pandemie und Grenzmaßnahmen gesprochen.

Bei dem Treffen auf der österreichischen Seite der Grenze sagte Szijjártó, die beiden Länder würden eng zusammenarbeiten, um die Pandemie zu bekämpfen.

Ungarn und Österreich halfen während der ersten Welle der Pandemie im vergangenen Frühjahr, die Bürger des jeweils anderen zurückzuholen, und stellten sicher, dass der Transit- und Güterverkehr zwischen ihnen ungehindert abgewickelt wird, so Szijjártó.

Kürzlich haben die beiden Länder die Konsultationen erneuert, um den ungarischen Pendlern die Einreise nach Österreich und zurück zu erleichtern.

Szijjártó sagte, Schallenberg sei „enorm hilfreich“ gewesen, um Österreich dazu zu bringen, mehr Soldaten und Polizisten an die Grenze zu entsenden, um die Grenzübergänge zu beschleunigen.

Eine weitere Maßnahme, die Pendlern half, war die Entscheidung Österreichs, die Anzahl der Coronavirus-Testzentren zu erhöhen.

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In Bezug auf die wirtschaftlichen Beziehungen sagte Szijjártó, 31 österreichische Unternehmen hätten im vergangenen Jahr ihr Vertrauen in die Zusammenarbeit mit Ungarn unter Beweis gestellt, indem sie zusammen 18 Milliarden Forint (49,7 Mio. EUR) in das Land investiert und dabei 7.700 Arbeitsplätze gerettet hätten.

(Via: MTI, Beitragsbild: Facebook-Seite des Außenministers)