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Mehr als 1000 Corona-Patienten künstlich beatmet

MTI - Ungarn Heute 2021.03.14.

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Ungarn lag in den letzten 24 Stunden bei 8863. 162 COVID-Patienten, die im Allgemeinen älter waren und an einer Grunderkrankung litten, starben. Aktuell gibt es in Ungarn rund 147 647 Coronavirus-Infizierte. Damit haben sich seit dem Pandemie-Beginn insgesamt  516 490 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. In Ungarn sind seit Beginn der Corona-Pandemie 16 952 Menschen an den Folgen eine COVID-19-Infektion gestorben.

Als genesen gelten rund 351 891 Menschen. 8764 bedürfen einer klinischen Behandlung, 1005 mit Beatmungsgeräten. Die Gesamtzahl der Impfungen liegt schon bei 1 319 266. Derzeit werden die registrierten Personen geimpft.

Am Montag trat einen kompletten Lockdown im Land ein. Schulen und Kindergärten bleiben bis zum 7. April geschlossen,  vom 8. bis 22. März werden auch alle Geschäfte ausgenommen von Lebensmittelgeschäften, Apotheken und Drogerien sowie Tankstellen geschlossen.

Ungarn führt kompletten Lockdown ein
Ungarn führt kompletten Lockdown ein

Schulen und Kindergärten bleiben bis zum 7. April geschlossen,  vom 8. bis 22. März werden auch alle Geschäfte ausgenommen von Lebensmittelgeschäften, Apotheken und Drogerien sowie Tankstellen geschlossen, dies kündigte Kanzleramtsminister Gergely Gulyás an. Die Sitzung der ungarischen Regierung dauert noch an, Details werden daher erst später angegeben.  Fitnessstudios müssen auch in den nächsten zwei Wochen […]Continue reading

Gemäß dem Impfplan wird die Impfung registrierter älterer Personen an den Impfstellen (mit Pfizer-, Sputnik und Sinopharm-Impfstoffen) fortgesetzt, und die Allgemeinmediziner werden weiterhin chronische Patienten unter 60 Jahren (mit AstraZeneca-Impfstoff) impfen. In Ungarn stehen zurzeit fünf Sorten von Impfstoffen zur Verfügung: BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca Sputnik V sowie Sinopharm.

Damit mehr Menschen so schnell wie möglich die erste Impfung erhalten, wurde die Impfstrategie geändert.

(koronavirus.gov.hu, Beitragsbild: MTI/kormany.hu/Károly Árvai)