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Milla Jovovich über Budapest befragt: „Es ist eine echte kosmopolitische Großstadt“

Ungarn Heute 2022.01.06.
FIZETŐS

Die spektakuläre Werbeserie von der weltberühmten „Whiskey-Marke“ Johnnie Walker, die im November letzten Jahres veröffentlicht wurde, will nicht nur das Getränk populär machen, sondern vermittelt auch einige wirklich inspirierende Gedanken. Zuletzt spielte Milla Jovovich die Hauptrolle in dem Spot, und am Ende der Werbung spricht sie sogar auf Ungarisch. Das Portal Roadster hatte die Gelegenheit, die weltberühmte Schauspielerin zu interviewen, die aus dem Film „Das fünfte Element“ (Originaltitel: „Le Cinquième Élément“) bekannt ist. Jovovich, die schon mehrmals in Ungarn gedreht hat, wurde auch über Budapest befragt, und sie nannte die Stadt einfach faszinierend!

Ende letzten Jahres wurden neue Serien des Johnnie-Walker-Werbespots ausgestrahlt und das Portal Roadster hatte die Gelegenheit, eines der Gesichter des Spots, die gebürtige Ukrainerin Milla Jovovich, zu interviewen. Die Schauspielerin wurde gefragt, warum es sich lohnt, ständig in Bewegung zu sein, welche Rolle das Reisen in ihrem Leben spielt und wie man in diesen schwierigen Zeiten inspiriert bleiben kann. Aber natürlich wurde sie auch über Budapest gefragt, wo sie schon mehrmals einige Wochen bei verschiedenen Dreharbeiten verbrachte. In einem Interview antwortete Jovovich auf die Frage, wie sie die ungarische Hauptstadt fand, folgendes:

„Ich fand Budapest einfach toll, und ich möchte darauf hinweisen, dass ich an vielen Orten auf der Welt gearbeitet habe, also habe ich viele Städte im Kopf, die ich vergleichen kann.“

Budapest ist super schön, zivilisiert, das Essen ist fantastisch, die Menschen sind charmant, es ist eine echte kosmopolitische Großstadt.

„Die Stimmung schien leicht zu sein und ich hatte den Eindruck, dass es sich um eine glückliche Stadt handelt. Ich habe in mehreren osteuropäischen Großstädten gearbeitet, die im emotionalen Sinne des Wortes sehr dunkel wirkten. Ich hatte den Eindruck, dass Budapest von der florierenden Filmindustrie profitiert und ein Teil der Einnahmen wird für die Entwicklung und Schaffung der richtigen Bedingungen für kosmopolitische Menschen ausgegeben.“

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„Die Hotels sind fantastisch, die Restaurants sind fantastisch! Ich hatte immer das Gefühl, dass ich mich in einer fantastischen Stadt befand. Ich wäre froh, wenn ich noch einmal in Budapest drehen müsste, denn es gibt Momente, in denen ich höre, wo wir arbeiten werden und ich weiß, dass es in dieser Stadt nichts gibt. Dabei ist Budapest ein wahrer Genuss!“

(Via: dailiynewshungary, roadster.hu; Titelbild: MTI/EPA/Franck Robichon)