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Pál Dárdai gibt seinen Trainerposten bei Hertha am Saisonende ab

Ungarn Heute 2019.04.16.

Hertha BSC und Cheftrainer Pál Dárdai haben sich einvernehmlich darauf verständigt, dass der Ungar den Trainerposten bei den Profis am Ende der Saison abgibt – steht in einer Erklärung des Fußballklubs. Nach einer eingehenden Analyse der Gesamtsituation kam man gemeinsam zu dem Ergebnis, dass eine Veränderung auf der Trainerposition im Sommer für Hertha BSC die richtige Entscheidung ist.

„Pál Dárdai hat sich nicht nur als Rekordspieler, sondern nun auch in den vergangenen viereinhalb Jahren als Cheftrainer der Lizenzspielermannschaft große Verdienste um Hertha BSC erworben.“ – schrieb Michael Preetz, Generaldirektor des Klucs in einer Erklärung. Der ehemalige Profi-Fußballspieler fügt hinzu: „Viereinhalb Jahre sehr guter und konstruktiver Zusammenarbeit sind eine sehr lange Zeit im Profigeschäft. Nun sind wir jedoch gemeinsam zu dem Entschluss gekommen, dass ein neuer Impuls im Sommer der richtige Schritt für Hertha BSC ist. Pál ist ein wichtiger Bestandteil der positiven Entwicklung unseres Clubs und wird auch über seine Zeit als Cheftrainer der Profis hinaus ein großer Faktor der Hertha-Familie bleiben.“

Jubiläum: Dárdais 1000 Tage als Hertha-Coach

„Das waren sehr intensive und ereignisreiche Jahre für mich als Cheftrainer bei Hertha BSC.“ – so der ungarische Trainer. Pál Dárdai betonte zugleich:

Ich bin dankbar für diese Chance, die ich hier bekommen habe und sehr stolz darauf, was wir in dieser Zeit gemeinsam erreicht haben. Aber manchmal ist es so, dass die Zeit für eine Veränderung gekommen ist. Ich habe immer betont, dass es mir um das Beste für Hertha BSC geht, denn Hertha ist und bleibt mein Zuhause.

Die noch ausstehenden fünf Spiele der aktuellen Bundesliga-Saison wird Dárdai mit seinem Trainerteam betreuen. Ungeachtet von dieser Entscheidung bleibt das generelle Vertragsverhältnis von Dárdai mit Hertha BSC bestehen, nachdem er dann im Sommer 2020 wieder als Nachwuchstrainer einsteigen wird.

(Via: herthabsc.de, Beitragsbild: DPA/dpa Picture-Alliance/UWE ANSPACH)