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Regierung entzieht dem Spitzensport 5,7 Milliarden Forint

Ungarn Heute 2020.07.23.

Die Coronavirus-Pandemie und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen haben den ungarischen Sport nicht unberührt gelassen, sodass die 16 wichtigsten olympischen Sportarten mit einem Abzug von 5,7 Milliarden rechnen müssen – berichtet 24.hu. 

„In Anbetracht der Notsituation haben wir unter Berücksichtigung einiger der ausfallenden Aufgaben (insbesondere Organisation ausländischer Trainingslager, Umplanung internationaler Wettbewerbe usw.) die Mittel zur Finanzierung der Sportentwicklungsaufgaben 2020 für vorrangige Sportarten im Vergleich zur ursprünglich festgelegten Unterstützung um 20% gekürzt“ – betsätigte das Ministerium dem Portal.

Inwieweit sind die unterschiedlichen Sportarten betroffen?

Schwimmen bekommt statt 1,328 Milliarden Forint 1,062 Milliarden.
Kajak: statt 920 Mio. Forint 728 Mio.
Ringen: statt 775 Mio. Forint 620 Mio.
Athletik statt 760 Mio. Forint 608 Mio.
Fechten und Schlittschuh statt 650 Mio. 520 Mio.
Pentathlon statt 580 Mio. 464 Mio.

Gleichzeitig werden die Löhne im Bereich Sport nicht gesenkt: Athletenstipendien und Gehälter für staatliche Trainer bleiben unverändert.

(Via: 24.hu, Beitragsbild: MTI – Tamás Kovács)