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Sanierung der Kettenbrücke soll im Februar beginnen

Ungarn Heute 2021.01.19.

Das einheimische Bauunternehmen „A-Hid“ hat die Ausschreibung zur Sanierung der Budapester Kettenbrücke mit einem Angebot von (Netto) 18,8 Milliarden Forint gewonnen, teilte die Budapester Verkehrszentrale (BKK) mit. Die Kosten für die Bauarbeiten werden insgesamt 26,75 Milliarden Forint betragen. 

Der Vertrag werde voraussichtlich frühestens Ende Januar unterzeichnet, so BKK. Dementsprechend sollen die Renovierungsarbeiten Ende Februar beginnen und bis in den Herbst 2023 andauern. 

Die Nachricht wurde von Bürgermeister Gergely Karácsony auf Facebook geteilt. Er schrieb: „Zweiunddreißig Jahre nach der letzten Renovierung, nach neun Jahren Untätigkeit ist der Wiedergeburtsprozess der Kettenbrücke in eine neue Phase eingetreten.“

Harminckét évvel a legutóbbi felújítás után, kilenc év tétlenséget követően a Lánchíd újjászületésének folyamata újabb…

Közzétette: Karácsony Gergely – 2021. január 18., hétfő

 

Budapost: Kettenbrückensanierung: Wechselseitige Schuldzuweisungen
Budapost: Kettenbrückensanierung: Wechselseitige Schuldzuweisungen

Eine linke Kommentatorin wirft der Regierung vor, Unternehmen, die dem Fidesz nicht nahe stehen, von der Ausschreibung für den Wiederaufbau der Kettenbrücke ausschließen zu wollen. Ihr regierungsfreundlicher Kollege hingegen behauptet, der Budapester Stadtrat wolle der Strabag ein lukratives Geschäft zuschanzen. Presseschau von budapost.de.  Das nationale Amt für das öffentliche Beschaffungswesen hat die Ausschreibung der Zentralen […]Continue reading

BKK gab unter zwei Bietern der einheimischen A-Híd den Vorzug gegenüber Strabag. Die Brücke soll für den Verkehr 18 Monate lang gesperrt sein.

(Via: mti.hu, index.hu, Beitragsbild: MTI – Balázs Mohai)