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Staatliche Beihilfen für drei deutsche Unternehmen

MTI - Ungarn Heute 2021.01.19.

Die deutschen Tochterunternehmen von Villeroy & Boch, Mahle und Beurer investieren in Ungarn mit einem Wert von insgesamt 4 Milliarden Forint (11,1 Mio. EUR). Die ungarische Regierung schießt 1,2 Mrd. Forint an Zuschüssen bei, kündigte der Außenminister am Montag an. Durch die Investition werden 1.770 Arbeitsplätze geschützt. 

„Ungarn ist auch in den Wettbewerb eingetreten, um sich einen Vorteil in der Weltwirtschaft nach der Pandemie zu sichern“ sagte Péter Szijjártó auf einer Pressekonferenz und fügte hinzu, dass das Investitionsförderungsprogramm der Regierung bisher 1.434 Unternehmen geholfen habe.

Jetzt sichert die ungarische Regierung 1,2 Mrd. Forint zur Unterstützung der Investitionen der drei deutschen Unternehmen.

Villeroy & Bochs steigert ihre Produktivität und Effizienz in Hódmezővásárhely, Mahle erweitert das Profil des Werks in Balassagyarmat mit neue Maschinen, Beurer in Veszprém erweitert die Palette an medizinischen Geräten.

BMW entwickelt eine E-Plattform in Debrecen
BMW entwickelt eine E-Plattform in Debrecen

Der deutsche Automobilhersteller BMW wird sein Werk im ostungarischen Debrecen als Mittelpunkt seiner Strategie zur Herstellung von Elektroautos nutzen, sagte Außenminister Péter Szijjártó am Mittwoch nach Gesprächen mit BMW-Führern in München. „Diese Nachricht ist phantastisch, denn sie zeigt, dass Ungarn nach dem Zeitalter der traditionellen Automobilindustrie auch in der Elektromobilität zu den weltweit führenden Ländern […]Continue reading

Péter Szijjártó sprach auch über die Auswirkungen der Pandemie auf die ungarische Wirtschaft und sagte, die einzige Lösung sei die Massenimpfung. „Je früher große Impfstofflieferungen verfügbar sind, desto schneller können wir die Menschen impfen und die Wirtschaft neu beleben“. 

(Via: mti.hu, Budapester Zeitung, Beitragsbild: MTI – Zsolt Szigetváry)