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Außenminister: Verschärfte Maßnahmen gegen die Brüsseler Migrationspolitik erforderlich

MTI - Ungarn Heute 2020.12.12.

„Es ist an der Zeit, unsere Bemühungen gegen die Brüsseler Migrationspolitik zu intensivieren“ sagte Außenminister Péter Szijjártó in einer Facebook-Videobotschaft. 

Nach Gesprächen mit Norbert Hofer, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Österreichischen Freiheitspartei sagte Szijjártó, Österreich hatte „in der letzten Zeit mehrmals mit den gefährlichen und tödlichen Folgen der Migration zu kämpfen“.

Für Brüssel reichte der Terroranschlag in Wien nicht aus, um die Migrationspolitik zu ändern

so Szijjártó.

"Konsequenter Grenzschutz hat bis jetzt geholfen, dass wir keinen einzigen Terroranschlag hatten" - EXKLUSIVES Interview

Nach dem Terroranschlag in Wien hat die ungarische Terrorabwehr-Einheit (TEK) sofort Amtshilfe geleistet und mit der Polizei und dem Militär zusammen die Grenze gesichert. Doch gibt es in Ungarn keine höhere Terrorgefahr als vor dem Wiener Anschlag – sagt der Experte für Sicherheitspolitik. Georg Spöttle, der auch ein Ex-Mitglied einer Antiterroreinheit ist, betont: „Die Ideologie […]Continue reading

Der Minister besteht darauf, dass der Migrationspakt der Europäischen Kommission mit den Ländern Afrikas, der Karibik und des Pazifiks nun das Risiko neuer Migrationswellen mit sich bringe.

Regierungssprecher: „Migration ist kein Menschenrecht“ - "Hungary at first site" Journalistenkonferenz
Regierungssprecher: „Migration ist kein Menschenrecht“ -

Ungarns Regierung widersetzt sich nicht nur den europäischen Versuchen, seine Migrationspolitik zu ändern, sondern schlägt seit 2015 auch die Lösung des Problems vor, sagte Zoltán Kovács, Staatssekretär für internationale Kommunikation am Montag auf der internationalen Journalistenkonferenz „Hungary at first Site“, die von der Stiftung „Freunde von Ungarn“, Herausgeber unseres Portals organisiert wurde. In seinem Vortrag […]Continue reading

Er sagte, dass noch stärkere Maßnahmen gegen der Migration erforderlich seien.

(Via: MTI, Beitragsbild: MTI – Zsolt Szigetváry)