news letter

Wöchentliche Newsletter

Champions League: Juventus Turin gewann nur knapp gegen Ferencváros Budapest

Ungarn Heute 2020.11.25.
FIZETŐS

Ferencváros Budapest hat in der diesjährigen Champions League-Saison sein bestes Gesicht gezeigt in dem der ungarische Rekordmeister nur knapp Juventus Turin unterlag.

Nachdem die Ungarn vor drei Wochen in Budapest mit 1-4 gegen Juventus verloren hatten, war es gestern soweit, dass die beiden Mannschaften nun in der norditalienischen Stadt aufeinandertreffen.

Champions League: Ferencváros Budapest unterliegt Juventus Turin im Heimspiel
Champions League: Ferencváros Budapest unterliegt Juventus Turin im Heimspiel

Am Mittwoch, den 4. November empfing Ungarns Fußball-Rekordmeister Ferencváros Budapest eine der erfolgreichsten Fußballmannschaften der Welt in der ungarischen Hauptstadt. Im dritten Gruppenspiel der Champions League gewann der italienische Titelverteidiger mit 4:1. Nach 25 Jahren ist Ferencváros wieder in der Champions League vertreten, nachdem die Budapester die Meister von Schweden, Schottland, Kroatien und Norwegen in […]Continue reading

Die Ungarn haben das Spiel gelassen gegen Ronaldo & Co begonnen, es war kein Zeichen von Nervosität erkennbar. In der 19. Minute kam dann die Überraschung: Myrto Uzuni erzielte das Führungstor für Ferencváros! Bis um Ausgleich musste man eine viertel Stunde warten, nach dem Tor von Cristiano Ronaldo in der 35. Minute sah es jedoch bis zur Verlängerungszeit so aus, das die Budapester einen Punkt aus Turin holen können. Torwart Dénes Dibusz hielt heroisch stand als Turin in den letzten Minuten den Druck auf Ferencváros erhöhte. Schließlich, in der 92. Minute nutzte Álvaro Morata den schweren Abwehrfehler der Gäste aus und erzielte für Juventus das Siegestor.

Nach der 4. Runde der Champions League in der Gruppe G führt Barcelona mit 12 Punkten, gefolgt von Juventus mit 9, sowie Dynamo Kiew und Ferencváros mit je 1 Punkt. Mit einem Sieg am 8. Dezember gegen Kiew können die Ungarn in der Europa League weiterkommen.

(Foto: MTI/AP/LaPresse/Marco Alpozzi)