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Österreich akzeptiert keine östlichen Impfstoffe

FIZETŐS

Nur diejenigen, die mit einem von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassenen Impfstoff geimpft wurden, können den österreichischen „grünen Pass“ erhalten, mit dem sie Restaurants, Unterkünfte, Strände und viele andere öffentliche Bereiche im gesamten Land besuchen können. Dies bedeutet ein großes Problem für ungarische Staatsbürger, die in Österreich arbeiten oder wohnen, aber in Ungarn entweder mit Sinopharm oder mit Sputnik V geimpft wurden.

Ab dem 19. Mai öffnet Österreich auf ähnlicher Weise, wie Ungarn schon gemacht hat. Ab Anfang Juni kann man schon den grünen Impfpass beantragen, mit dem das Besuchen der öffentlichen Orte, wie Restaurants, Konzerte, usw. ermöglicht wird. Bis dahin der einfachste Weg zu einem „freien Kaffee“ ist der gewöhnliche Impfpass oder ein negativer Test.

Fact

 Die Voraussetzungen sind:

  • Eine Person, die sich der Krankheit unterzogen hat und kann ihre Genesung durch einen ärztlichen Beweis, der nicht älter als sechs Monate ist, oder durch einen Antikörpertest, der nicht älter als drei Monate ist, nachweisen.
  • Durch Vorlage eines negativen PCR-Tests, der nicht älter als 72 Stunden ist, oder eines negativen Antigen-Tests, der nicht älter als 48 Stunden ist,
  • Eine Person, die einen der von der EMA zugelassenen Impfstoffe erhalten hat, kann die Karte 22 Tage nach der Impfung mit der ersten Dosis bekommen, die 9 Monate gültig ist

Die EMA hat bisher folgende 4 Impfstoffe anerkannt: Pfizer/BioNTech, AstraZeneca, Moderna und Johnson & Johnson

Ombudsmann: "Im Ausland geimpfte sollten die gleichen Rechte haben"
Ombudsmann:

Das Büro des Ombudsmanns hat innerhalb weniger Tage über achthundert Beschwerden im Zusammenhang mit den Immunitätsbescheinigungen erhalten. „Die derzeitigen Regelungen zum Immunitätsnachweis sind im Großen und Ganzen nicht zu beanstanden, aber gewisse Korrekturen können aus verfassungsrechtlicher Sicht gerechtfertigt sein“ reagierte der Ombudsmann für Grundrechte, Ákos Kozma. Nacg der Überprüfung der Beschwerden hat er dem Innenminister […]Continue reading

(via www.sozialministerium.at, Beitragsbild: MTI/György Varga)