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Steuersenkungen sollen 2021 fortgesetzt werden

Familien, die einen Immobilienkauf planen und kleine Unternehmer werden im kommenden Jahr am meisten von den Steuersenkungen der Regierung profitieren, sagte András Tállai, Staatssekretär des Finanzministeriums, in einem Interview, das in der Samstagsausgabe der Tageszeitung Magyar Nemzet veröffentlicht wurde.

Die ungarischen Steuerzahler können damit rechnen, dass die Regierung zu Beginn des Jahres Steueränderungen einführt.

Der Staatssekretär stellte fest, dass der Mehrwertsteuersatz für neu gebaute Häuser ab dem 1. Januar von 27 Prozent auf 5 Prozent gesenkt wird. Außerdem werden alle mit dem CSOK-Wohnbauförderungssystem der Regierung durchgeführten Hauskäufe komplett steuerfrei sein, sagte er.

Für kleine und mittlere Unternehmen hat die Regierung beschlossen, den lokalen Gewerbesteuersatz zu halbieren. Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 4 Milliarden Forint (11,0 Mio. EUR) oder/und weniger als 250 Beschäftigten qualifizieren sich im Hinblick auf die Maßnahme als KMU (Kleine und mittlere Unternehmen). Die Steuersenkung werde rund 800 000 Unternehmen helfen, fügte er hinzu.

Corona: Das Leben und die Arbeitsplätze müssen geschützt werden
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Die Steuer der Kleinunternehmen (KIVA) wurde von 12 auf 11 Prozent gesenkt, und die Schwelle für die Förderfähigkeit von Einnahmen wurde für erstmalige KIVA-Zahler von 1 Milliarde auf 3 Milliarden Forint und für die anderen Steuerzahler von 3 Milliarden auf 6 Milliarden Forint erhöht.

Die Regierung hat auch die Regeln für die Einzelsteuer für Kleinunternehmen (KATA) geändert. KATA-Steuerzahler, die ein einzelnes Unternehmen in Rechnung stellen, müssen nun eine Steuer von 40 Prozent auf Einkommen über 3 Millionen Forint zahlen.

Außerdem dürfen Haushalte ab dem 1. Januar jährlich 86 Liter Pálinka für eigenen Verbrauch steuerfrei herstellen, sagte Tállai.

Budapost: Orbán kündigt neuen Wirtschaftsaktionsplan an
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Wie auch die Oppositionsparteien wirft eine Kommentatorin des linken Spektrums der Regierung vor, durch die Senkung von Unternehmenssteuern vor Ort die Kommunalverwaltungen „ausbluten zu lassen“. Ein regierungsfreundlicher Kolumnist wiederum kritisiert das seiner Meinung nach absurde Vorhaben der Opposition, in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten Steuern erhöhen zu wollen. Presseschau von Budapost.de.  Am Samstag hat Ministerpräsident Viktor Orbán […]Continue reading

(via MTI, Beitragsbild: pixabay.com)