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Die besten ungarischen Pressefotos – Ausstellung!

MTI - Ungarn Heute 2020.09.09.

Die 38. ungarische Pressefotoausstellung mit rund 350 Fotografien wird heute im „Robert Capa Zentrum für zeitgenössische Fotografie“ in Budapest eröffnet.

Die Bilder wurden von einer internationalen Jury aus 6.079 Fotos ausgewählt, die von 267 Fotografen eingereicht wurden, teilten die Organisatoren am Dienstag mit. Die internationale Jury wählte für die Ausstellung nicht nur die prämierten Werke aus, sondern auch Werke, die wegen der überaus hohen Qualität der keinen Preis erhielten.

Der Fotoreporter András D. Hajdú wurde für seine Fotoreihe „Die Wand“, die das Leben der Sinti und Roma im Elendsviertel von Nagybánya (Rumänien) zeigt, mit dem  1. Preis in der Kategorie Dokumentation, Gesellschaftsabbildung geehrt.

Ein Bild von András D. Hajdús Fotojournalist. Die Serie „What We Call a Fence“ gewann beim 38. ungarischen Pressefotowettbewerb den MÚOSZ-Hauptpreis. Die Serie, die auch den ersten Preis in der Kategorie „Soziale Repräsentation und Dokumentarfotografie“ gewann, zeigt das Leben von Zigeunern in Rumänien. Foto: MTI – András D. Hajdú

Ein Bild von András D. Hajdús Fotojournalist. Die Serie „What We Call a Fence“ gewann beim 38. ungarischen Pressefotowettbewerb den MÚOSZ-Hauptpreis. Die Serie, die auch den ersten Preis in der Kategorie „Soziale Repräsentation und Dokumentarfotografie“ gewann, zeigt das Leben von Zigeunern in Rumänien. Foto: MTI – András D. Hajdú

Ein Bild von András D. Hajdús Fotojournalist. Die Serie „What We Call a Fence“ gewann beim 38. ungarischen Pressefotowettbewerb den MÚOSZ-Hauptpreis. Die Serie, die auch den ersten Preis in der Kategorie „Soziale Repräsentation und Dokumentarfotografie“ gewann, zeigt das Leben von Zigeunern in Rumänien. Foto: MTI – András D. Hajdú

Ein Bild aus der Serie der Fotojournalistin Bea Kovács mit dem Titel „Wachsames Koma“ gewann den „André Kertész Grand Prix“ für das beste menschenzentrierte Wettbewerbsmaterial. Die Serie zeigt, wie sich ihre Eltern um ein schwerkrankes Mädchen kümmern, das 2017 in einem Zebra überfahren wurde und seitdem im wachsamen Koma liegt. Foto: MIT – Bea Kovács

Die Ausstellung kann am Mittwoch kostenlos  besucht werden, und ist bis zum 15. November geöffnet.

(Via: mti.hu, Budapester Zeitung, Beitragsbild: MTI/Hajdú D. András)