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Stärkere Beziehung zwischen der ungarisch-österreichischen Grenzregion

Ungarn Heute 2020.07.25.

Bei der Einweihung einer ausgebauten Straße zwischen der ungarischen Grenzstadt Rajka und dem österreichischen Deutsch-Jahrndorf (Németjárfalu) am Freitag lobte Landwirtschaftsminister István Nagy die immer stärkeren Beziehungen zwischen Ungarn und den österreichischen Grenzregionen.

Die 1.885 Meter lange Strecke von Rajka zur ungarisch-österreichischen Grenze öffnet sich und verbindet die Region mit den Autobahnen M1 und M15, die Nagy als „Halsschlagader“ der europäischen Wirtschaft bezeichnet.

Ungarn öffnet seine Grenzen für EU- und EWR-Staatsbürger

Christian Illedits, Stadtrat der österreichischen Provinz Burgenland, betonte die Bedeutung der bilateralen Zusammenarbeit und stellte fest, dass der Gesundheitssektor bei der Schließung der Grenzen aufgrund der neuartigen Coronavirus-Epidemie am stärksten vom Arbeitskräftemangel in Österreich betroffen war.

Das Upgrade kostete 650 Millionen Forint (1,9 Mio. EUR) und wurde von der Europäischen Union unterstützt.

(via MTI, Beitragsbild: MTI/György Varga)