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Coronavirus: Orbán kontrolliert weiter die Krankenhäuser

Der Ministerpräsident, Viktor Orbán hat heute das Spital in Ajka besucht, kann in seinem Video auf Facebook gesehen werden.

Orbán hat sich bei dem Krankenhausleiter Zoltán Nagy erkundigt, ob das vorgeschriebene Freistellen der Betten rechtzeitig durchgeführt werden kann. Nach der Meinung des Krankenhausdirektors ist das Spital auf die Versorgung der großen Anzahl von Erkrankten vorbereitet.

Derzeit sind 38 COVID-19-Patienten im Krankenhaus, davon 2 benötigen eine künstliche Beatmung.

Bis 3. Mai (der Höhepunkt der Epidemie nach der Rechnung der Experten) kann Ungarn 5000 Beatmungsgeräte bereitstellen. „Falls nötig ist können wir bis zu 8000 Geräten besorgen. Diese Anzahl sollte sogar während einer Kriegszeit auch ausreichend sein.“, fügte er hinzu.

Orbán besucht Krankenhaus in Szekszárd

Eine jede Person, die erkrankt wird und eine künstliche Beatmung benötigt, kann in Ungarn versorgt werden, betonte der Ministerpräsident.

(Beitragsbild: Facebook)