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Ungarische Ärztekammer startet Kampagne für die Förderung der Impfung

Ungarn Heute 2021.02.17.

Die Ungarische Ärztekammer (MOK) startet im Februar eine Kampagne, um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die Wichtigkeit der Corona-Impfung in Bezug auf die Bekämpfung der Pandemie zu lenken.

In den Videos erscheinen bekannte, aber schon verstorbene ungarische Persönlichkeiten wie der berühmte Dichter Sándor Petőfi (1823-1849) die Pädagogin Blanka Teleki (1806-1862), der Nobelpreisträger und Mediziner Albert Szent-Györgyi (1893-1986), die Schauspielerin Lujza Blaha (1850-1926), der Forschungsreisende Sándor Kőrösi Csoma (1784-1842) oder die Zeichentrickfigur Grabowski.

Alle erklären im Video, warum sie sich gegen Corona impfen lassen würden. Das Motto lautet: „Nicht das Impfen ist ein Risiko, sondern nicht geimpft zu sein“.

Ärztekammer: Russischer Impfstoff "modern", chinesischer Impfstoff "nicht schlecht"
Ärztekammer: Russischer Impfstoff

Gyula Kincses, der Leiter der ungarischen Ärztekammer, bezeichnete den russischen Sputnik-V-Impfstoff als „modern“, der in Ungarn zugelassen werden könne, während er den chinesischen Sinopharm-Impfstoff  mit „nicht schlecht“ kommentierte, fügte jedoch hinzu, dass er nicht genügend Informationen über den chinesischen Impfstoff habe.  Zu Beginn der Woche hatte Kincses weder den russischen, noch den chinesischen Impfstoff empfohlen, […]Continue reading

Auf ihrer Homepage schreibt die Ärztekammer, dass die Menschen ihre Ängste hinsichtlich der Impfung bekämpfen sollten und dass sie eher stolz darauf sein sollten, etwas gegen die Beseitigung der derzeitigen Situation tun zu können.

Quelle: mok.hu