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Bruttolöhne in Ungarn im Februar: 414.400 HUF

MTI - Ungarn Heute 2021.04.29.

Die Bruttolöhne in Ungarn stiegen im Februar um 9,8 Prozent, sagte das Statistische Zentralamt (KSH) am Donnerstag.

Die Bruttolöhne betrugen durchschnittlich 414.400 Forint (1.144 EUR) und 275.600 Forint (764 EUR) abzüglich Steuern.

Der durchschnittliche Bruttolohn im Unternehmenssektor, zu dem auch staatliche Unternehmen gehören, stieg um 8,8 Prozent auf 426.200 Forint, Pflegekräfte ausgenommen. Der durchschnittliche Bruttolohn im öffentlichen Sektor ohne Pflegekräfte stieg um 13,3 Prozent auf 431.600 Forint.

Arbeitslosenquote sinkt von Januar bis März auf 4 Prozent
Arbeitslosenquote sinkt von Januar bis März auf 4 Prozent

Die ungarische durchschnittliche Arbeitslosenquote nach drei Monaten lag von Januar bis März bei 4 Prozent, 0,5 Prozentpunkte weniger als in der Vorperiode und 0,4 Prozentpunkte weniger als in den zwölf Monaten zuvor, teilte das Statistische Zentralamt (KSH) am Mittwoch mit. Die Rate deckt die Arbeitslosigkeit von Menschen zwischen 15 und 74 Jahren ab. In absoluten […]Continue reading

Ein breiterer Datensatz, der alle Vollzeitbeschäftigten abdeckt, nicht nur diejenigen bei Arbeitgebern mit fünf oder mehr Beschäftigten, zeigt, dass der durchschnittliche Bruttolohn im Februar bei 401.900 Forint und der durchschnittliche Nettolohn bei 267.300 Forint lag.

Ungarisches Durchschnittsgehalt ist erneut stark gestiegen!
Ungarisches Durchschnittsgehalt ist erneut stark gestiegen!

Das Brutto- und Netto-Durchschnittsgehalt der Arbeitnehmer in Ungarn ist im Januar um 9,5 Prozent gestiegen – stellt sich aus den neuesten Angaben des Statistischen Zentralamts (KSH) heraus. Das Brutto-Durchschnittsgehalt hat somit am Anfang des Jahres 411.000, und Netto 273.300 Forint betragen. Bei den Unternehmen betrug das Bruttogehalt 424.300 Forint, und im gesamten Staatshaushalt 422.700 Forint. […]Continue reading

Bei einer zwölfmonatigen Verbraucherpreisinflation von 3,1 Prozent stiegen die Löhne laut KSH jährlich um 6,5 Prozent.

(Via: MTI, Beitragsbild: Péter Komka/MTI)