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Renovierung der Zitadelle Budapest: Hier ist die Visualisierung der Planungen!

Ungarn Heute 2021.04.26.

Die Zitadelle auf dem Budapester Blocksberg wird erneuert: Die Größe der Grünflächen wird auf das Anderthalbfache, auf 20 Tausend Quadratmeter steigen, innerhalb der Festungsmauer wird ein öffentlicher Park entstehen. Unter anderem wird ein Teich, ein Café, sowie eine 35 Meter große Fahne auf die Besucher warten. Darüber hinaus werden Aussichtsterrassen errichtet, von denen man das wunderschöne Panorama von Budapest genießen kann.

Mit der Renovierung der Budapester Zitadelle konnte man nicht mehr länger warten: Die Festung war seit mehreren Jahren für die Besucher wegen ihres schlechten Zustands gesperrt. Aus diesem Grund hat die ungarische Regierung die Generalsanierung des gigantischen Bauwerks, welches an einem der schönsten Orte der Hauptstadt liegt, beschlossen.

Modernste Sternwarte Europas haben Archäologen auf der Budapester Zitadelle gefunden
Modernste Sternwarte Europas haben Archäologen auf der Budapester Zitadelle gefunden

Die Mauerreste der modernsten Sternwarte des 19. Jahrhunderts in Europa wurde von Archäologen auf der Zitadelle in der ungarischen Hauptstadt gefunden. In den kommenden Jahren wird der, dem UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Festungsbau namens Zitadelle in Budapest im Rahmen einer öffentlichen Investition renoviert. Die Ausbauarbeiten betreffen die Festung selbst und ihre Umgebung. Bei der Ausgrabung haben Archäologen […]Continue reading

In der ersten Phase der Renovierung bis 2022 werden die Außenmauern der Festung rekonstruiert sowie der Innenhof hergestellt. Auf der östlichen Seite der Festung wird eine Treppe errichtet, auf der die Zitadelle für die Besucher auch vom Freiheitsdenkmal aus zugänglich wird.

MTI/Várkapitányság

MTI/Várkapitányság

MTI/Várkapitányság

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In der zweiten Phase wird im Kanonenturm eine 1700 Quadratmeter große spektakuläre Ausstellung mit dem Namen „Bastei der Freiheit“ eingerichtet, welche die Freiheitskämpfe der Ungarn zeigen wird. Die Ausstellung kann man ab 2022 besichtigen.

Quelle: origo.hu   Bild: MTI/Várkapitányság