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Orbán: „Anfang nächster Woche beginnen wir mit der Impfung von registrierten Personen“

Ungarn Heute 2021.01.29.

Anfang nächster Woche wird in Ungarn eine neue Phase der Impfungen beginnen: diejenigen, die sich vorher registriert haben, werden nun die Impfung erhalten, sagte Premierminister Viktor Orbán am Freitagmorgen gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Kossuth-Radio.

Laut Orbán sei die Impfkampagne in Ungarn gut vorangekommen: die Impfung des Gesundheitspersonals sei bereits abgeschlossen. Auch die Impfung von Bewohnern und Mitarbeitern der Seniorenheime könne an diesem Wochenende beendet werden.

Der Premierminister betonte, es ist noch nicht an der Zeit darüber zu reden, wann das Land wieder geöffnet werden könnte,

sondern wir sollten jetzt viel mehr darüber sprechen, woher wir Impfstoffe beschaffen können

Der Premierminister sagte, er werde sich impfen, wenn er an der Reihe ist. Er vertraut am meisten dem chinesischen Impfstoff.

Wer wird zuerst geimpft? Hier ist Ungarns Impfplan
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Laut der Aussage des Premierministers könnten, wenn der chinesische Impfstoff in Ungarn nicht ankommt, bis März 880.000 Menschen geimpft werden. Wenn der chinesische Impfstoff schon vorhanden sein sollte, „könnte sich diese Zahl verdoppeln“ so Orbán.

Was kann man über den chinesischen Impfstoff wissen?
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Er fügte hinzu, dass „zu Ostern eine Lockerung möglich wäre, falls der chinesische Impfstoff eintrifft“. Ab diesem Zeitpunkt gebe es mehrere mögliche Vorgehensweisen, von der radikalen Öffnung bis zur allmählichen, mehrstufigen Lockerung. Er hält es auch für möglich, dass für geimpfte Personen andere Regeln gelten werden.

Es kommt auch nicht darauf an, so der Premier, was die internationalen Organisationen über die Lockerungen sagen. „Die Epidemie verursacht lokale Probleme, daher müssen wir über die Beschränkungen entscheiden“. 

Corona-Maßnahmen bis zum 1. März verlängert
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Orbán betonte, dass „er sich der schwierigen Situation der Hotellerie und Gastronomie bewusst sei“, bat aber um Geduld.

Es ist keine Lösung, wenn man gegen die Regeln verstößt. Die Sanktionen sind klar, es kann eine Geldstrafe von bis zu einer Million Forint verhängt werden. Wenn es nötig wird, werden wir Restaurants schließen, glauben Sie mir, es lohnt sich nicht!

Gastro-Branche gegen Corona-Einschränkungen
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Nach monatelangem Kampf um den Verbleib im Geschäft wegen den Pandemiebeschränkungen haben einige Restaurants in Ungarn vor, ihre Wiedereröffnung anzukündigen. Im Land ist derzeit der Abholservice erlaubt, Verzehr vor Ort aber verboten.  Der Betreiber einer Kneipe im westungarischen Nagykanizsa gab am vergangenen Mittwoch bekannt, dass er seinen Laden am 1. Februar eröffnen werde, da er […]Continue reading

Er fügte hinzu, dass die wichtigste Aufgabe in Bezug auf die Wirtschaft der Schutz der Arbeitsplätze sei, und die Wiederbelebung der Wirtschaft.

Der größte Gewinner des Aktionsplans wird die Hochschulbildung sein, mit einem beispiellosen Universitätsentwicklungsprogramm. Insgesamt werden 1.500 Milliarden Forint (4,2 Mrd. EUR) in ungarische Universitäten investiert

so der Premier.

(Via: index.hu, mti.hu, Bild: MTI – Tibor Illyés)